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Farmers Markets: Gesundes einkaufen am Markt in New York

Rund 27 Milliarden Dollar geben die US-Amerikaner an den Farmers Markets im Jahr für Biolebensmittel, im Englischen „organic food“ genannt, aus – Tendenz steigend. Dabei liegt organic food nicht nur auf dem Land im Trend. Die so genannten Farmers Markets haben sich längst auch in der Millionenmetropole New York etabliert. Denn anders als in den Supermärkten, können die New Yorker auf den Farmers Markets Lebensmittel und andere Produkte direkt vom Erzeuger kaufen. Die Farmers Markets von New York sind damit in etwa vergleichbar mit deutschen Bauern- oder Biomärkten. Anders als viele der deutschen Märkte, finden die Farmers Markets von New York nicht nur wöchentlich, sondern an vielen Stellen der Millionenmetropole täglich statt. Nicht nur für Liebhaber von Biolebensmitteln ist das bunte Treiben auf den Farmers Markets deswegen ein absolutes Muss.

Einer der größten Farmers Markets der Millionenmetropole ist der „Union Square Greenmarket“. Was 1976 mit wenigen Verkaufsständen begann, zieht heute mehr als 60.000 Besucher täglich an. Montags, mittwochs, freitags und samstags kann man sich auf diesem Farmers Market mit rund 1.000 verschiedenen Obst- und Gemüsesorten eindecken, die alle aus einem Umkreis von 90 Meilen um die Millionenmetropole New York herum angebaut werden. Auch Ahornsirup und Honig werden auf dem Markt verkauft. Etwas ganz Besonderes unter den Farmers Markets der Millionenmetropole ist die „Eagle Street Rooftop Farm“. An den Ufern des East River gelegen und mit einem atemberaubenden Blick auf die berühmte Skyline von Manhattan, bewirtschaften die Eigentümer auf dem Dach einer alten Lagerhalle mehr als 550 Quadratmeter. Während der Saison können Kunden ihre Bioprodukte direkt auf dem Dach der Lagerhalle kaufen. Ein Großteil der Ernte wird außerdem als „organic food“ an Restaurants oder Supermärkte der Ostküstenmetropole verkauft.

Weitere Infomation

http://www.grownyc.org

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