Bowling in den USA: Hier wurde der Sport geboren

Eine beliebte Freizeitbeschäftigung ist Bowling in den USA. Inzwischen hat diese Variante des Kegelns Fans auf der ganzen Welt. Doch erfunden wurde Bowling in den USA, wo heute nicht nur in den großen Städten wie New York zahlreiche Bowling Center ihre Pforten geöffnet haben.

Die Geschichte des Bowling in den USA

Holländer und Deutsche hatten das Kegeln in die Neue Welt gebracht. Doch weil oft um Geld gespielt, gewettet und betrogen wurde, verbot man 1837 in Connecticut das Kegeln. Die Kegler erhöhten daraufhin die Zahl der Kegel auf zehn und ordneten sie in Form eines Dreiecks statt quadratisch an. Bowling in den USA wurde immer beliebter und zog in der Beliebtheitsskala rasch am Kegeln vorbei.

So ist Bowling in den USA organisiert

Neben verschiedenen Vereinigungen an den Colleges gibt es vier Verbände, die Bowling in den USA organisieren. Die Älteste, der American Bowling Congress, wurde bereits 1895 gegründet. Sie war in erster Linie eine Vereinigung weißer Männer, dies änderte sich erst 1950. Zwischenzeitlich wurde als Gegengewicht 1939 die National Negro Bowling Association gegründet. Neben der ABC organisierten bis 2005 auch der Womans International Bowling Congress, die American Bowling Alliance und die Bowling Proprietors Association Bowling in den USA. Diese Verbände fusionierten am 1. Januar 2005 zum American Sport Bowling Congress.

New York: eine Hochburg für Bowling in den USA

Die Besucher in New York, die einmal das Flair in einem originalen amerikanischen Bowlingcenter erleben wollen, haben in der Metropole am Hudson River zahlreiche Möglichkeiten. Über das Stadtgebiet verteilen sich mehr als 270 Center. Die sind meist als komplettes Vergnügungscenter aufgebaut mit typisch amerikanischem Essen, einer Bar und Billardtischen.

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