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Die Möglichkeiten zum Fischen in New York

Denkt man an New York, hat man wohl als Erstes das Bild eines gigantischen Städte-Molochs vor Augen. Doch dieser Gedanke trügt. Schließlich ist New York mit Grünflächen von mehr als 50.000 Hektar die grünste Stadt in den USA. Und auch die Freunde des Angelsports finden zahlreiche Möglichkeiten zum Fischen in New York.

Als Zentrum für Fischen in New York gilt der Stadtteil Brooklyn. Im Südosten von New York liegt die Sheepshead Bay, wo an insgesamt zehn Piers Boote festgemacht sind. Diese bringen die Angler in die tieferen Gewässer. Fischen in New York ist hier im Rahmen von Halb- oder Ganztagesausflügen möglich. Die Boote legen hier morgens zwischen 6.30 Uhr und 9 Uhr ab, mittags um 13 Uhr. Fischen in New York ist hier auch nachts möglich, dann starten die Boote um 19 Uhr.

New York-Besucher, die sich zum Fischen in New York nicht auf hohe See begeben wollen, finden in der Metropole weitere Möglichkeiten. So ist im Willowbrook Park auf Staten Island das Fischen in New York ebenso möglich wie am Charles A. Dana Discovery Center, das im Central Park liegt. Hier wird das so genannte “Catch and Release”-Fischen angeboten. Dabei werden die Fische, nachdem sie gefangen wurden, wieder ins Wasser zurückgesetzt. Dies ist bei Tierschützern allerdings umstritten, weil die Tiere möglicherweise verletzt werden und unnötigem Stress ausgesetzt sind.

Weitere Möglichkeiten zum Fischen in New York bieten die Hamptons am östlichen Ende von Long Island. Bekannt ist diese Gegend in New York eigentlich als Spielwiese der Reichen und Schönen. Die Strände ziehen aber auch Angler und Kajakfahrer an. Der Hotspot für Angler ist Montauk.

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