• das originale yellow cab in new york city An & Abreisen
  • ein modernes taxi vor dem roosevelt hotel in manhatten nyc An & Abreisen
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Yellow Cabs in NYC : Hallo Taxi mit Smartphone-App

U-Bahn, Bus, Fahrrad oder Schusters Rappen – es gibt viele Möglichkeiten, sich in New York von A nach B zu bewegen. Die bekannteste dürfte eine Fahrt mit einem der Yellow Cabs sein, den berühmten gelben Taxis der Stadt. Dass die Yellow Cabs ausgerechnet gelb sind, hat Sicherheitsgründe. Vor allem in den 1960er Jahren weigerten sich viele offizielle Taxifahrer, bestimmte Gegenden des Big Apple anzusteuern. Inoffizielle Taxiunternehmen schossen daraufhin überall wie Pilze auf dem Boden. Um die offiziellen von den illegalen Taxis unterscheiden zu können, wurden 1967 alle offiziellen Taxis gelb lackiert – die legendären Yellow Cabs waren geboren. Heute sind über 13.000 Yellow Cabs in der Stadt unterwegs, davon sind knapp 4000 Hybrid- oder Dieselfahrzeuge. Verantwortlich für die Yellow Cabs, die ausschließlich von privaten Unternehmen betrieben werden, ist die New York City Taxi- und Limousinenkommission.

Wer in New York mit einem Yellow Cab fahren will, kann die Taxis unter anderem per Smartphone-App buchen. Ähnlich wie in Deutschland gibt es in der Millionenmetropole aber auch Taxistände, an denen man wie gewohnt ins Auto steigen kann. Außerdem ist bei den Yellow Cabs auch der so genannte „Street Hail“ möglich: Einfach die Hand herausstrecken, und der Taxifahrer nimmt den Fahrgast dann am Bürgersteig mit. Wenn das Medaillon auf dem Dach mit der Nummer leuchtet, ist das Taxi frei. Bis zu vier Passagiere dürfen Taxifahrer mitnehmen, die Fahrpreise richten sich nach der gefahrenen Strecke. Eine Besonderheit: Auch die Mautkosten für Tunnel und Brücken müssen in den New Yorker Yellow Cabs vom Fahrgast bezahlt werden.

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