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Bronx New York City : Stadtteil mit wechselvoller Geschichte

Geteilt in einen hügeligen Westteil und einen flachen Ostteil, ist der Stadtteil Bronx der nördlichste der fünf New Yorker Stadtbezirke. Obwohl die Bronx zu den am dichtesten besiedelten Bezirken der USA gehört, ist rund ein Viertel des Gebietes unbebaut und beherbergt ausgedehnte Parkanlagen. Dieser New Yorker Stadtbezirk wurde von Touristen lange gemieden, da die Kriminalitätsrate in der Bronx deutlich höher lag als in anderen Stadtbezirken. Bis in die 1960er Jahre hinein gehörten Schießereien zu den Alltäglichkeiten, Banden gab es hier ebenso selbstverständlich wie Drogen und Prostitution. Allerdings entwickelten sich in den 1960er Jahren auch bis heute beliebte Musikstile wie Hip-Hop oder Breakdance in diesem Stadtteil.

Mittlerweile hat sich die Bronx, der einzige Stadtteil der Millionenmetropole mit einer mehrheitlich hispanischen Bevölkerung, deutlich gewandelt und sollte in keinem Besuchsprogramm fehlen. Zu den Highlights der Bronx gehört der Grand Concourse, der von Art-Déco-Bauten gesäumt ist, die nach und nach liebevoll restauriert werden. Nicht nur für Tierfreunde sehenswert ist der Bronx Zoo, der größte Zoo der USA, der mitten in einer Stadt liegt. Für Einwohner und Touristen ist der Tierpark, der rund 4300 Tieren eine Heimat gibt, ein beliebtes Naherholungsgebiet. Auch die Insel City Island wird zur Freizeit genutzt. Hier vergisst man schnell, dass man sich in einer Millionenmetropole befindet.

Wer auf den Spuren berühmter Schriftsteller wandeln will, der wird in der Bronx ebenfalls fündig. Hier steht das letzte Wohnhaus von Edgar Allan Poe, das heute ein liebevoll eingerichtetes Museum beherbergt. Außerdem gibt es ein Heinrich-Heine-Denkmal, das im Englischen nur „Lorelei Fountain“ genannt wird.

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