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Little Italy: Südländischer Charme in New York City

Italiener stellten an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert die größte Gruppe von Einwanderern in New York. Wirtschaftliche Not hatte sie vor allem aus dem Süden des Landes über den großen Teich getrieben. Sie ließen sich rund um die Mulberry Street in Little Italy nieder, um ein neues Leben in der Neuen Welt zu beginnen. Heute leben nur noch fünf Prozent Einwohner italienischer Abstammung in Little Italy, das sich auf die Mulberry Street und die Grand Street beschränkt.

Die prominentesten Kinder von Little Italy sind der Regisseur Martin Scorsese und der Schauspieler und Regisseur Robert de Niro. Bekannt wurden beide vor allem durch Mafiafilme wie “Goodfellas” und “Der Pate”. Beide konnten für ihre Arbeit auf Geschichten und Erzählungen aus ihrer Heimat zurückgreifen. In Little Italy wurde auch die Cosa Nostra geboren. Manche Lokale, wie die Mulberry Street Bar, kokettieren selbst heute noch mit der Mafia-Vergangenheit von Little Italy.

Zahlreiche italienischen Lokale, Bars und Restaurants prägen das Viertel. Besucher aus Europa müssen hier zwar kleine Abstriche bei der gewohnten Qualität machen. Bei den Einwohnern von New York dagegen ist das Viertel gefragt, wenn sie einen Ausflug nach Südeuropa machen wollen.
An Sehenswürdigkeiten bietet Little Italy das Police Building und die Old St. Patrick´s Church. Die beste Zeit für einen Besuch ist die zweite Septemberhälfte. Dann findet in Little Italy das zehntägige San Gennaro-Fest zu Ehren des italienischen Heiligen Januarius statt. Dabei macht das ganze Viertel eine Zeitreise in die Vergangenheit. Die Reliquien des Heiligen werden durch die Straßen getragen und die Mulberry Street ändert ihren Namen in Via San Gennaro.

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www.ferraracafe.com

 

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