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TriBeCa: Kultur und Gastronomie in New York

Der Name des Stadtteils TriBeCa lautet ausgeschrieben „Triangle Below Canal Street“ und beschreibt den Ort, an dem er in New York zu finden ist. Zwischen dem Hudson River, der Canal Street und dem berühmten Broadway erstreckt sich TriBeCa, das auch für sein TriBeCa Filmfestival berühmt ist. Das Filmfestival wurde nach den Terroranschlägen im Jahre 2001 gegründet und sollte dafür sorgen, dass TriBeCa nach diesem Schicksalsschlag wieder in altem Glanz erstrahlen konnte. Ins Leben gerufen wurde es von Robert De Niro und Jane Rosenthal, die hierdurch viel Herz für ihre Metropole New York bewiesen.

In der Vergangenheit hatte der Stadtteil vor allem industriell große Bedeutung und galt lange Zeit als Arbeiterbezirk. Besonders die Mittelschicht der Stadt New York war hier Zuhause. In den 1990er Jahren stieg TriBeCa im gesellschaftlichen und kulturellen Ansehen auf. Auch für Touristen, die in New York nach dem gewissen Etwas suchen, ist TriBeCa ein lohnender Ort, den er zeigt die luxuriösen und spannenden Aspekte der Stadt New York anschaulich auf engstem Raum. Zahlreiche Restaurants und Bars reihen sich hier aneinander. Für Kunstinteressierte bieten Kunstgalerien genügend Raum zum inspirativen Sightseeing. Der Schauspieler Robert De Niro, für den die Stadt New York ein wichtiger Ort ist, besitzt in TriBeCa das Restaurant, TriBeCa Grill und das Greenwich Hotel. Doch nicht nur Robert De Niro hat an diesem Stadtteil Gefallen gefunden: Auch Mariah Carey, Beyoncé und Jay-Z leben hier im Franklin Tower. Touristen haben also durchaus die Chance, in TriBeCa einen Star aus nächster Nähe zu sehen.

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