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American Cars: Rollender Kult in New York

Obwohl die Grundlagen für das Automobil in Europa gelegt wurden, gelten die USA als Autoland schlechthin. Der Grund: Mit dem legendären Ford T hat der  Automogul Henry Ford das Auto auf das Fließband gebracht und für breitere Bevölkerungsschichten erschwinglich gemacht. Bis heute ist Ford eine der beliebtesten Marken unter den American Cars und nicht nur auf den Straßen von New York, sondern weltweit vertreten.

American Cars: einfach Kult

Das typische Markenzeichen der American Cars, die auch in Europa einen Kultstatus genießen, sind PS-starke Motoren mit einem entsprechenden Verbrauch. Stretchlimousinen, die oft auf dem Broadway oder noblen Vierteln in New York zu sehen sind, gelten für den Laien als typische Modelle der American Cars. Pickups dagegen sind vor allem in ländlichen Regionen der USA anzutreffen. Basis dieser Variante der American Cars ist meist ein Geländewagen. Das einstige Nutzfahrzeug, das dank der großzügig bemessenen Ladefläche gern in der Landwirtschaft verwendet wurde, ist heute vorwiegend ein Gefährt für die Freizeit oder ein Statussymbol. Deshalb gehören Pickups heute zum täglichen Straßenbild in New York.

American Cars: die Marken

Neben Ford gehören zu den wichtigsten Marken der American Cars Pontiac, Dodge, Chevrolet und Buick. Ein besonderes Augenmerk legen die Fans von American Cars auf die Marke Pontiac. Die traditionsreiche Marke, die vor allem für sportliche Autos im mittleren Preissegment bekannt war, wurde Ende 2010 eingestellt. Grund dafür war der Konkurs des Autoherstellers General Motors. Dieser hatte bereits drei Jahre nach der Gründung die Hälfte der Anteile an Pontiac erworben und die Firma schließlich bald vollständig übernommen.

Eines der bekanntesten American Cars ist Chevrolet. Der Rennfahrer Louis Chevrolet hatte 1911 das Unternehmen vor allem deswegen gegründet, um dem Konkurrenten Ford Paroli zu bieten. 1918 wechselte Chevrolet unter das Dach von General Motors, der zum wichtigsten Hersteller von American Cars aufstieg.

Dodge darf als uramerikanischste Marke der American Cars gelten. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1901 als Zulieferbetrieb für die Autoindustrie. Die Inhaber gewährten Henry Ford sogar eine Starthilfe für seine Unternehmensgründung. 1914 reihte sich Dodge in die Riege der Hersteller von American Cars ein.

Buick wurde ebenfalls 1903, am Beginn des automobilen Zeitalters, gegründet. Mit der Modellpalette, die in der unteren Mittelklasse begann, wurde das Unternehmen zu einem der erfolgreichsten Hersteller von American Cars. Fünf Jahre später schloss sich Buick mit General Motors zusammen.

Das Luxussegment der American Cars deckt die Marke Lincoln ab. Das Unternehmen wurde 1917 gegründet und 1922 wegen finanzieller Schwierigkeiten von Ford übernommen. In Fahrzeugen der Marke Lincoln ließen sich zahlreiche US-Präsidenten von Franklin Delano Roosevelt bis Ronald Reagan gern durch New York fahren.

New York und die USA als Automarkt

Die USA insgesamt und vor allem die großen Städte wie New York gelten als wichtigster Automarkt der Welt. Gefragt sind vor allem Roadster oder Luxusautos. Daher versprechen die Hersteller von American Cars ihren Kunden auch ein hohes Maß an Komfort. Die Kunden achten vor allem auf Ausstattung und Prestige und sehen das Auto als wichtiges Lifestyle-Element. In Städten wie New York sind deshalb nicht nur American Cars, sondern auch die gehobenen Modelle ausländischer Hersteller zu sehen. Außerhalb der USA sind American Cars dagegen eher bei Liebhabern gefragt.

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