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Yankee Stadium: Kult-Sportstätte in New York

Für Sportfreunde gehört es bei einem Besuch in New York zum Pflichtprogramm, ein Spiel der legendären New York Yankees im Yankee Stadium zu besuchen. Allerdings erleben die Besucher dann nicht mehr die Stätte, in der die Yankees zur Baseball-Legende wurden. Das neue Yankee Stadium wurde im April 2009 direkt neben dem früheren Stadion in der Bronx eingeweiht. Obwohl das neue Yankee Stadium dem alten gleicht wie ein Ei dem anderen, bietet es mit 52.000 Zuschauerplätzen fast 6.000 weniger Plätze als der Vorgängerbau.

Das Yankee Stadium wird von den New York Yankees betrieben, dem erfolgreichsten Baseballteam
der USA. Das Team wurde 1901 in Baltimore gegründet und zog zwei Jahre später nach New York um. Zunächst teilten sich die Yankees ein Stadium mit den Giants. Diese waren sportlich erfolgreicher, doch die Yankees zogen mehr Besucher an. Die Rivalität zwischen den Teams nahm zu, sodass die Yankees beschlossen, eine eigene Heimstätte zu errichten, eben das Yankee Stadium.

Das Team erwarb deshalb 1921 ein Grundstück in der Bronx, direkt gegenüber den Polo Grounds, wo die Lokalrivalen ihre sportliche Heimat hatten. Die Bauarbeiten für das Yankee Stadium begannen im Mai 1922 und endeten pünktlich zum Eröffnungsspiel der folgenden Baseballsaison.
Das Eröffnungsspiel im Yankee Stadium wurde gegen die Boston Red Sox vor einem überfüllten
Haus ausgetragen. Mit einem dreifachen Homerun machte Babe Ruth den 4:1-Sieg im ersten Heimspiel im eigenen Stadion perfekt. Das letzte Spiel im alten Stadion bescherte den Yankees am
21. September 2008 einen 7:3-Sieg gegen die Baltimore Orioles. Das Stadion war außerhalb der Baseballsaison Schauplatz für andere sportliche Ereignisse und kulturelle Veranstaltungen.

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Yankee Stadium

  • 1 East 161st St
  • Bronx, NY 10451