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Botanische Gärten in New York

Wer glaubt, dass New York nur eine graue Steinwüste aus Hochhäusern, Asphalt und bunten Lichtern ist, der kennt New Yorks botanische Gärten nicht. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich die Ostküstenmetropole als ausgesprochen grün. Das liegt zum einen an den phantasievollen Dachgärten, aber auch an den botanischen Gärten in New York. Jeder der insgesamt fünf Stadtteile der Metropole hat einen eigenen Garten.

Mit einer Fläche von rund einem Quadratkilometer ist der New York Botanical Garden in der Bronx einer der größten botanischen Gärten in den USA. Gleichzeitig ist er auch der älteste der Stadt, gegründet im Jahre 1891. 300 Jahre alte und bis zu 36 Meter Bäume gehören ebenso zu den Sehenswürdigkeiten dieses botanischen Gartens wie ein japanischer Steingarten oder eine Koniferensammlung. Genutzt wird der Garten nicht nur zur Naherholung, sondern auch als Forschungseinrichtung. Das gilt auch für einen weiteren botanischen Garten der Stadt, den Brooklyn Botanic Garden. Er gehört zum Besten, was städtischer Gartenbau hervorgebracht hat und beherbergt unter anderem eine riesige Rosensammlung. Bildungsveranstaltungen Für Schulkinder und Erwachsene, Ökologie und der respektvolle Umgang mit der Natur stehen hier im Vordergrund.

Wer beabsichtigt in der Stadt New York zu heiraten, sollte einen anderen botanischen Garten in seine Pläne einbeziehen. Der Seerosenteich des Queens Botanical Garden ist ein beliebtes Motiv für Hochzeiten. Wer sich eher für Kräutergärten interessiert, der ist im botanischen Garten des Cloister Museums, einer Unterabteilung des Metropolitan Museum of Art, genau richtig. Einen Kräutergarten gibt es auch im fünften botanischen Garten, dem Staten Island Botanical Garden, der aus 25 thematischen Gärten auf einer Fläche von rund 20 Hektar besteht.

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