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Brighton Beach: Der Strand der New Yorker

Obwohl Manhattan von Wasser umgeben ist, gibt es keinen Strand. Wer in New York baden will, muss an die Brighton Beach im Stadtteil Brooklyn fahren. Brighton Beach liegt am Atlantischen Ozean, am Ausgang der Jamaica Beach auf Coney Island.

Im Sommer sollten Sie Brighton Beach besonders am Wochenende meiden, denn dann drängeln sich hier hunderttausende New Yorker. Am Abend ist Brighton Beach eine einzige Partymeile. Überall gibt es Strandfeste, und dort geht es laut her. Nach Einbruch der Dunkelheit sollten Touristen den Strand meiden.

Brighton Beach ist alles andere als amerikanisch. Es hat mit den typisch amerikanischen Badeorten, wie zum Beispiel auf Long Island oder der Rockaway Beach, nur wenige Gemeinsamkeiten. Die Strandgegend an der Brighton Beach ist fest in russischer Hand. Deshalb wir Brighton Beach von den New Yorkern auch gerne als „Little Odessa“ bezeichnet. Aber auch Libanesen und andere Araber haben hier eine Heimat gefunden. Die meisten Restaurants und Läden haben ausländische Besitzer und ein entsprechendes Warenangebot. In den Parks spielen Kubaner Schach. Brighton Beach ist multikulturell und ein großer Spielplatz.

Attraktionsparks bestimmen das Bild entlang der Küste von Coney Island. Sehenswert ist das Aquarium mit über 20.000 Wassertieren. Hier kann man Schildkröten, Wale, Pinguine und sogar Haie besichtigen. Besonders beliebt sind die Seelöwen-Shows. Die Tiere führen Kunststücke vor und man kann bei der Fütterung zusehen.

Coney Island erreicht man am besten mit der U-Bahn. Die Haltestellen Coney Island-Stillwell Avenue und Ocean Parkway werden von mehreren Linien angefahren.

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