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Coney Island: Das New Yorker Seebad am Atlantik

Wenn die New Yorker baden wollen, dann zieht es sie an die Strände von Coney Island. Dem Namen nach müsste Coney Island eine Insel sein. Doch der Name ist irreführend, denn Coney Island ist keine Insel, sondern die Südseite des New Yorker Stadtteiles Brooklyn.

Die glanzvollen Zeiten von Coney Island gehören bereits der Vergangenheit an. Bis zum Zweiten Weltkrieg war Coney Island Anziehungspunkt und Erholungsort für die Einwohner New Yorks, eine Mischung aus Seebad und Amerikas berühmtestem Vergnügungspark mit zahlreichen Fahrgeschäften und Attraktionen. Heute gibt es im Vergnügungspark nur noch wenige Highlights. Auch die vielen prunkvollen und einladenden Hotels haben ihren Betrieb längst eingestellt. Zwar kommen die meisten Besucher wegen der Strände hierher, doch mit einem typischen europäischen Seebad kann man Coney Island nicht vergleichen. Der schönste Strand ist Brighton Beach, der in der Nähe des Aquariums liegt. Besucher sollten nicht zu viel erwarten. Sehenswert ist in jedem Fall das Aquarium an der Surf Avenue, Ecke West 8th Street. Hier kann man Wale, Haie, Delphine und Zitteraale sehen. Strandbesucher können sich auch am Panoramablick erfreuen. Zwar zeigt sich die Skyline von Manhattan hier nicht von ihrer besten Seite, aber dafür kann man die einfahrenden Schiffe in den New Yorker Hafen beobachten.

Erreichen kann man Coney Island mit zahlreichen U-Bahn-Linien. Die Fahrtzeit von Midtown Manhattan beträgt eine gute Stunde. In den letzten Jahren ist Coney Island oft negativ in die Schlagzeilen geraten. Touristen sollten sich zur eigenen Sicherheit vor Einbruch der Dunkelheit wieder auf den Weg nach New York Manhattan machen.

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