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Red Hook Stadt New York: Trip in die Kolonialzeit

In zahlreichen Städten rund um die Metropole New York kann man Ruhe und Natur genießen. Das nutzen Einwohner und Touristen. Zu den Oasen der Ruhe gehört auch Red Hook Stadt, die im Dutchess County im Bundesstaat New York liegt. Das nach der Dutchess of York, Maria Beatrix von Modena, benannte County besitzt zahlreiche Seen wie den Thompson Pond, der zusammen mit dem Stissing Mountain den Status einer National Landmark hat.

Der Name der nördlich von New York gelegenen Red Hook Stadt soll sich vom roten Laub an den Bäumen entlang des Hudson Rivers ableiten. Die Red Hook Stadt mit ihren rund 11.000 Einwohnern entstand durch die Vereinigung der beiden Dörfer Red Hook und Tivoli. Besiedelt wurde diese Region bereits im 17. Jahrhundert mit dem Segen des sogenannten Schuyler Patents. Die dort ansässigen Indianer waren der niederländischen Sprache nicht mächtig und wurden von den Kolonisten kurzerhand um ihr Land betrogen. Bis 1812 war Red Hook Stadt Teil der Nachbarstadt Rhinebeck. Weil diese damals auf eine Bevölkerung von mehr als 5.000 Einwohnern angewachsen war, wurde die Teilung genehmigt und Red Hook Stadt wurde eigenständig.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Red Hook Stadt gehört der Montgomery Palace. Dieses Herrenhaus und seine fünf Nebengebäude wurden außerhalb von Red Hook Stadt Anfang des 19. Jahrhunderts im Federal Style errichtet. Das Gelände wird als historisch wertvoll eingestuft, nachdem Untersuchungen ergeben haben, dass Indianer hier etwa 5.000 Jahre lang gejagt haben. Das älteste Gebäude in Red Hook Stadt steht in Red Hook Village und wurde Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet. Ursprünglich war es eine Raststation für Reisende.

Das Cafe Taste Budds in Red Hook Stadt ist einen Besuch wert.

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